Link zur Chorakademie Knabenchor der Chorakademie


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Presse

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“

"Entzündet Liebe, wo Finsternis regiert", hat der faszinierend gute Knabensopran Gabriel Böer zu singen. Kinder, die Menschen also, die die Zukunft gestalten, lässt Jörg Widmann diese kluge Botschaft verkünden. Hätte er sie doch bloß nicht mit so viel Pathos und so vielen Anleihen bei seinen großen Komponisten-Kollegen verpackt. Wie auch immer, am Ende gibt es stürmischen Beifall, und das zurecht für das souveräne Philharmonische Staatsorchester unter Kent Nagano.“ 

NDR.de 14.1.2017 

„Alle agierten fabelhaft, auch die beiden Kinder, die die biblische Erzählung sprachen. Herausragend der Knaben-Sopran, der am Ende Widmanns Botschaft „Entzündet Liebe, wo Finsternis regiert!” verkündete, nachdem der Kinderchor erst noch ein wüstes Alphabet unseres aktuellen Vokabulars - von apple über download und fake bis zum Schuldenschnitt - ins Publikum geschleudert hatte.“ 

Dpa 14.1.2017 

„Jetzt setzte zusätzlich Gabriel Böer, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, anrührende Akzente („Entzündet Liebe, wo Finsternis regiert!“).“ 

Der Opernfreund 16.1.2017 

„So lässt er am Schluss im fünften Teil die Kinder die Bitte um Frieden formulieren. „Dona nobis pacem“, singt ein Knabensopran, was dem leider ungenannten Solisten eines Knabenchors aus Dortmund in ganz berührender Weise gelang. Und weil dieser Frieden nur eine Hoffnung ist, bleibt der Schlussakkord unaufgelöst. 
Zu Recht gab es frenetischen Jubel für dieses beeindruckende Werk.“ 

Bachtrack 15.1.2017 

„Überragend Marlies Petersen (Sopran) als neurotisch überspannte Liebende und ihr solistischer Widerpart Thomas E. Bauer (Bariton), der als changierender Fremdling die angedeutete Szenenfolge durchstreift. Die Chor-Kohorten – Staatsopernchor, Audi-Jugendchorakademie, Alsterspatzen – wie auch der Dortmunder Sopranknabe und das erzählende Kinderpaar trugen entscheidend zum Gelingen des großen Abends bei.“ 

Welt.de 16.1.2017 

„Ein toller Auftritt gelang dem Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund ...“ 

Augsburger Zeitung 15.1.2017 

„Ein Dortmunder Sängerknabe mit Gold in der Kehle stimmt am Ende das „Dona nobis pacem“ an…“ 

Frankfurter Allgemeine 18.1.2017 

Zauberflöte Dortmund

„Transparent und textverständlich bis in die Nebenstimmen sind vor allem die Ensembles ein musikalischer Genuss. Ein besonderes Lob gilt den drei Knaben Joshua Krahnefeld, Vincent Schwierts und Nick Esser, die meisterlich auch die schwierigen, polyphonen Partien darbieten.“ 

Klassik.com 29.11.2016 

„Die drei Knaben-Schweinchen sind in Dortmund mit Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund – Joshua Kahnefeld, Vincent Schwierts, Nick Esser – ideal besetzt.“ 

Ruhrbaron 27.11.2016 

„Es gab viel Beifall und eine Handvoll Buhs. Die drei Jungs vom Knabenchor räumten feste ab; die haben wirklich Schwein gehabt.“ 

Westfälische Rundschau 27.11.2016 

„Mit selbstbewusstem, klaren Klang präsentieren sich die drei Knaben (Joshua Krahnefeld, Vincent Schwierts, Nick Esser, alle drei Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund).“  

Online musik magazin 27.11.2016 

„Auch die Nebenrollen waren sehr stark besetzt, für die drei Kaben (Jushua Krahnefeld, Vincent Schwierts und Nick Esser) gab es verdientermaßen großen Applaus.“ 

Ars Tremonia 2.12.2016 

„Verdienten Sonderapplaus ernten die „drei kleinen Schweinchen“ Joshua Krahnefeld, Vincent Schiwerts und Nick Esser als Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund.“  

Opernnetz 27.11.2016 

„Die drei Knaben (Joshua Krahnefeld, Vincent Schwierts, Nick Esser ) sangen ihre Partie klangrein und harmonisch im stimmlichen Zusammenspiel. Dafür besonderes Lob.“  

Das opernmagazin 27.11.2016 

„Das schnelle Tempo beherrschten neben sängerischem Können die drei als Schweinchen-Schlau kostümierten Knaben der Chorakademie Dortmund Joshua Kranefeld, Vincent Schwierts und Nick Esser. Ihr Ensemble mit der liebeskranken Pamina war ein weiterer musikalischer Höhepunkt. Es zeigt die Bedeutung dieser Chorakademie, daß gestern zu derselben Zeit in der „Zauberflöte“ der Staatsoper Hamburg drei weitere ihrer Solisten, Böer, Bouchard und Ammer, die drei Knaben sangen.“ 

Neuer merker 5.12.2016 

Zauberflöte Wiesbaden

„Mit viel Applaus bedacht, und völlig zurecht: Jonas Finkemeyer, Moritz Bouchard und Leon Lederer von der Chorakademie Dortmund, drei Knaben mit Stimme und Witz. Wenn sie beim nächsten Mal die Schmetterlingsflügel zum Tierballett nicht mehr umschnallen möchten, könnte man das durchaus verstehen.“ 

Frankfurter Rundschau 16.10.2016 

Zauberflöte Hamburg

„Die drei Knaben, gut singende und munter agierende Solisten des Knabenchores an der Chorakademie Dortmund, mischen sich als freudsches ICH ins rückgespulte Geschehen.“ 

Kieler Nachrichten 24.9.2016 

„Auch die drei Knaben des Knabenchores der Chorakademie Dortmund sangen hervorragend.“ 

Der Opernratgeber 3.10.2016 

Elias in Leipzig

„…bis zum spektakulären Knabensopran der Chorakademie Dortmund. Und dass Hengelbrock dem zur Pause keinen Einzelapplaus gönnt, bleibt der einzige Makel dieser exaltiert akklamierten chorsinfonischen Sternstunde im Gewandhaus.“ 

Leipziger Volkszeitung 23.9.2016 

Turn of the screw

„…Flora und Miles, die Kinder kommen in blonden Perücken daher - wie aus dem Dorf der Verdammten entsprungen. Man wartet förmlich auf das Aufblitzen der stahlblauen Augen. Judith Caspari (Mitglied des Jungen Ensembles am Gelsenkirchener Theater) und Julius Röttger (vom Knabenchor der Chorakademie Dortmund) machen ihre Sache ganz hervorragend und changieren gekonnt zwischen Unschuldslämmern und kleinen Teufeln…“ 

theaterpur.net 

„…Die beiden Kinder, immer wieder zu rhythmisch plumper Bewegung angehalten, tragen Blondperücken, eine Idee, zu welcher die Regisseurin durch den Film „Das Dorf der Verdammten“ (1960) angeregt wurde. Diese Parallelisierung ist nicht ohne Reiz, intensiviert die geisterhaften Konturen der Oper aber nur wenig. Der Knabendarsteller des Miles, JULIUS RÖTTGER , wirkt durch diese Maskerade sogar regelrecht anonymisiert. Gesanglich ist er freilich superb. Bei den anderen für die Folgevorstellungen anvisierten Mitgliedern des Knabenchores der Chorakademie Dortmund (welcher schon anderswo Interpreten für die Miles-Partie stellte) mag sich der visuelle Eindruck vielleicht ändern…“ 

der-neue-merker.com 

„…Die herausragenden Besetzungen der Kinderrollen hingegen sind Früchte einer gelungenen Nachwuchsförderung im Ruhrgebiet. … Die drei noch viel jüngeren Knaben, die abwechselnd den Miles singen (Julius Röttger bei der Premiere), sind Zöglinge der Chorakademie…“ 

RuhrNachrichten 14.9.2016 

„…Der kleine Bruder Miles, wie Flora mit hellblonder Perücke ein wenig puppenhaft, scheint davon unberührt. Alternierend besetzt durch Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, singt und spielt an diesem Premierenabend Julius Röttger bravourös mit sehr sicher geführtem Knabensopran und beeindruckender Souveränität…“ 

online music magazin 11.9.2016 

„…Vokal bewegt sich die Produktion auf hohem Niveau. Die anspruchsvolle Knabenrolle des Miles ist mit Jonas Hübner glänzend besetzt…“ 

derwesten.de 11.9.2016 

Konzert Nachwuchschor

„Die Super-Stars des Abends traten als letzte auf: Der Nachwuchsknabenchor des Knabenchors der Chorakademie Dortmund unter der Leitung von Dietrich Bednarz mit Dimitri Batinovski am Flügel sang eine Reihe von Volksliedern mit perfekter Intonation, mühelosem Aufstieg in leuchtende Himmelhöhen, weiten Spannungsbögen und deutlicher Aussprache bis zum Schluss-T. Auch Solisten ließen sich hören, so in „Ich bin ein Musikante und komm aus Schwabenland“ mit der Wiederholung „Wir sind die Musikanten…“ Hier wurde das Musizieren auch szenisch dargestellt, z. B. das Klimpern auf dem Klavier auf den Text: „Tapp I do a bissla na“ und das Streichen des Kontrabasses tief gebückt: „Da unten rum, da sieht man nix“. 

Italienisch und Spanisch floss den Kindern bei zwei Volksliedern wie Honig von den Lippen. Tanzlieder von Carl Orff faszinierten durch rhythmisches Klatschen zu unterschiedlichem Melodie-Rhythmus. Das Publikum war hingerissen, und der Applaus schwoll zu Orkanstärke an. Den Text der letzten Strophe des Bergwerkslieds „Glückauf, Glückauf“ als Zugabe „Denn wir tragen das Leder vor dem Arsch bei der Nacht und saufen Schnaps“ haben wir aber in der Schule nicht gelernt!“ 

WAZ 27.6.2016  derwesten.de

Weihnachtsoratorium und Pélleas et Mélisande

„Es gehörte zum Charme der Aufführung, dass die neun bis zwölfjährigen Jungen gar nicht erst versuchten, in andere Rollen zu schlüpfen, sondern Wort und Musik mit kindlichem Nachdruck verkündeten. Das Wort spielte eine wesentliche Rolle bei Salms Interpretation des Oratoriums. Das brachte die Aufführung zur Geltung, dank eingängiger rhythmischer Strukturen, transparenter Sing- und Spielweise sowie ausgefeilter Artikulation. Das Orpheus Ensemble Dortmund, spezialisiert auf historische Instrumente, schuf ein weiches Klangbild mit federnden Tönen. Bei dem prächtigen Eingangschor setzte es Glanzpunkte, ohne das „Jauchzet, frohlocket“ mit Pauken und Trompeten zu überfrachten.“ 

Werner Anzeiger 4.12.2015 

„Nagano lässt die Musik atmen, er trägt die Sänger durch den Abend mit seinen Gesten. Sie danken es ihm, darstellerisch wie stimmlich. Ob der Knabensolist der Chorakademie Dortmund als Yniold oder Wolfgang Schöne als Golauds Großvater Arkel, souverän singen sie ihre spröden Partien – Kantilenen gibt es nicht in dieser Oper.“ 

Hamburger Abendblatt 8.1.2016 

Liebe stirbt nie – Das Phantom II

„Unter dem Dirigat von Bernhard Volk brillierten neben einer Riege namhafter Solisten, die hier nicht individuell gefeiert werden sollen, (weil die Mehrfachbesetzungen verständlicherweise wechseln) mit nicht weniger als 28 neuen Songs über zwei Teile verstreut, für die auch mehrere höchst originelle Sänger engagiert wurden wie etwa der Solist des Knabenchores Dortmund, Kim Benedikt als Gustave.“ 

dap, 20.10.2015 

„Wunderbar meisterte ebenfalls der junge Kim Benedikt seine Aufgabe.“ 

Letzebuerger Jornal 20.10.2015  

„Kim Benedikt brilliert in der Rolle des kleinen Gustaves, er singt mit klarere Stimme, kein schiefer Ton – ein ganz toller Kinderdarsteller und Solist des Knabenchors der Chorakademie Dortmund.“ 

Just Musicals 16.10.2015 

„Mit Gustave, Christines Sohn, gibt es in diesem Stück eine große tragende Kinderrolle. In der Medien-Premiere stand Kim Benedikt aus der Chorakademie Dortmund auf der Bühne, der mit schönem Gesang, natürlichem Schauspiel und sympathischer, ja fast schon aristokratischer Ausstrahlung für sich einnehmen kann.“ 

Musicalzentrale 15.10.2015 

„Beeindruckend auch Kim Benedikt als kleiner Gustave auf der Suche nach seinem Vater in den Abgründen von Phantasma.“ 

Lübecker Nachrichten 16.10 2015 

„Nicht zuletzt auch musikalischer Lichtblick der Premiere ist Kim Benedikt als Christines Sohn Gustave: Mit lupenreinem Knabensopran bringt der Solist der Chorakademie Dortmund ein Moment des Authentischen ein. Riesenapplaus für den jüngsten Darsteller der Produktion.“ 

Concerti 15.10.2015 

„…und natürlich Kim Benedikt, Solist des Knabenchors der Chorakademie Dortmund, der dem kleinen Gustave seine Stimme leiht: Den Hauptdarstellern gelingt es … dem Publikum das von den Machern gewünschte Glitzern in die Augen zu singen.“ 

Hamburger Abendblatt 15.10.2015 

„Kinderdarsteller Kim Benedikt, Solist des Knabenchors der Chorakademie Dortmund … schlägt sich jedoch tapfer und macht eine gute Figur.“ 

Die Welt 15.10.2015 

„Auch die anderen Darsteller bis hin zum kleinen Gustave (Kim Benedikt) beeindrucken mit ausdrucksstarken Stimmen.“ 

Zeit online 16.10.2015 

„Wer dagegen überrascht ist Jungschauspieler Kim Benedikt als Christines Sohn Gustave. Er ist pfiffig und süß. Als Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund ist er ein Profi, ja. Dennoch, was aus dem Kleinen herauskommt, ist beeindruckend. Ein kleiner Moment in einem Lied: es wirkt, als schaue der Schauspieler hinein in den Zuschauersaal, überwältigt von all den Menschen, die ihm zuschauen. Wenige Sekunden später ist er wieder hochkonzentriert, perfekt artikulierend.“ 

Cuxhavener Nachrichten 16.10.2015 

„Christines 10-jähriger Sohn Gustave wird alternierend von zehn Jungen dargestellt, in der besuchten Vorstellung stand Kim Benedikt, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, auf der Bühne, der seinen gar nicht mal so kleinen Part mit Bravour gemeistert hat.“ 

Notizblog 17.10.2015  

„…und Kim Benedikt meistert seinen aufwendigen Part sensationell.“ 

Landeszeitung 16.10.2015 

„Kim Benedikt, im Knabenchor der Dortmunder Chorakademie solistisch tätig, stemmt beherzt den überaus anspruchsvollen Part Gustaves, des gemeinsamen Sohnes von Christine und dem Phantom.“ 

Kulturfeder 18.10 2015 

„Kurz vor Ende des ersten Akts führt das Phantom Christines kleinen Buben Gustave – überragend gespielt von Kim Benedikt, einem Solisten des Knabenchors der Chorakademie Dortmund“ 

eventim.blog 16.10.2015 

The Turn of the Screw in Wiesbaden

„Ein Drama um ein psychotisches Kindermädchen und unheimliche Geistererscheinungen wären als Film frühestens mit 16 Jahren frei gegeben. Yorick Ebert ist erst zwölf Jahre alt, Jonas Hübner steht kurz davor. Und doch sind sie Teil der spannenden Grusel-Oper „The Turn of the Screw“ von Benjamin Britten im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters, die, wie berichtet, am Beginn der Maifestspiele Premiere gefeiert hat. 

„Ein schönes Gefühl“ 

Die vom Publikum gefeierten Knabensoprane sind alternierend in der Rolle des labilen Miles zu erleben, beide sind Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund. Nervös ist keiner von beiden, wie man im Gespräch erfährt. „Für mich ist das ein schönes Gefühl“, sagt Jonas. Bei Yorick legt sich das Lampenfieber mit jeder weiteren Vorstellung einer Inszenierung. Auch wenn er schon oft in Konzerten und im Chor so mancher Oper zu hören war, ist „The Turn oft the Screw“ eine einzigartige Erfahrung für ihn. „Es ist schon ein besonderes Gefühl, mit so bekannten Sängern zusammen zu singen und anderen, die sich auskennen, davon zu erzählen.“ Zumal er ohne seine Chorkollegen zu hören ist: „Es ist noch viel aufregender als gemeinsam mit dem Chor aufzutreten.“  

Für Gänsehaut hat die Handlung bei ihm nicht gesorgt. „Mich hat es nicht gegruselt. Aber ich mag auch Gruselgeschichten und Krimis.“ Yorick singt seit seinem sechsten Lebensjahr unter professioneller Anleitung. „Für mich ist es immer noch ein Hobby, aber ein sehr intensives. Meine ersten Erfahrungen habe ich im Knabenchor der Chorakademie gemacht. Ich habe dort von Anfang an zweimal pro Woche mit dem ganzen Chor geprobt und einmal pro Woche Solounterricht bekommen.“  

Auf die Rolle als „Miles“ hat er sich zweieinhalb Monate mit Unterstützung seines Sololehrers vorbereitet und war in der heißen Probephase mehrfach in Wiesbaden. Seine Schullehrer hatten damit kein Problem, das gilt auch für die abendlichen Auftritte. „Ich bin meistens trotzdem ziemlich fit in der Schule. Die Lehrer geben mir immer frei, wenn ich es brauche, aber sie finden es manchmal nervig, Ersatztermine zum Nachschreiben der Klassenarbeiten zu finden.“  

Auch Jonas‘ Lehrer haben nichts gegen sein Engagement einzuwenden. „Sie sind sehr nett, dennoch muss ich mich morgens zusammenreißen, um nicht so müde zu wirken“, berichtet er schmunzelnd. Die Reaktionen der Klassenkameraden hingegen fallen durchwachsen aus: Einige Freunde finden es spannend, andere können mit Singen nichts anfangen, und eine Menge Gleichaltriger sind neidisch. Auch Jonas singt seit sechs Jahren im Knabenchor. Im gleichen Probe- und Unterrichtsmodus wie Yorick. „Meine ersten Chorerfahrungen habe ich damals bei den Konzerten gemacht. Ich habe vor wichtigen Konzerten und Aufführungen gemerkt, dass ich mich auch dafür anstrengen und mich auf meine Chance vorbereiten muss.“  

Knabe in der „Zauberflöte“ 

Seine Bühnenfigur Miles hat er sich in den vielen Proben erschlossen. Je öfter man eine Figur spiele, desto leichter sei es, sich in ihre Gefühlswelt zu versetzen. Ob er eine Gesangskarriere anstreben möchte, weiß er noch nicht. „Mir bedeutet das Singen sehr viel, da es mir sehr viel Spaß macht und ein Teil von meinem Leben ist. Aber ich habe mich noch nicht für einen Beruf entschieden.“  

Auch Yorick ist sich in dieser Frage noch unsicher. „In den letzten Monaten bin ich oft als einer der drei Knaben in „Zauberflöten“ in Amsterdam und Berlin aufgetreten, und habe auch an der Oper in Köln den Miles gesungen. Aber jetzt habe ich außer einem Chorwettbewerb nur noch die Auftritte in Wiesbaden und dann sind Sommerferien!“ 

Wiesbadener Kurier 6.6.2015 

3. Mahler Bonn

„Die Naivität des Wunderhornliedes "Es sungen drei Engel", die der bestens vorbereitete Knabenchor der Dortmunder Chorakademie mit seinen "Bim Bam"-Gesang und der ebenfalls sehr gut aufgelegte Kammerchor der Kreuzkirche "Vox Bona" sowie die Solistin klangschön in Szene setzten, ist als seltsam befremdlich wirkender Kontrast komponiert.“ 

1.6.2015 General Anzeiger Bonn 

Gedenkkonzert in Lübeck

„Mit einem ungewöhnlichen Konzert wurde am Freitagabend in der Propsteikirche Herz Jesu an das Kriegsende vor 70 Jahren erinnert. Zu Gast waren etwa 30 Knaben der Chorakademie Dortmund. Im Mittelpunkt stand ein modernes Werk, das der Chor mit uraufgeführt hat: "Kinderkreuzzug". 

Der 1969 geborene Deutschamerikaner mit türkisch-kurdischen Wurzeln Ralf Yusuf Gawlick schrieb es auf ein langes Gedicht von Bertolt Brecht, eben dessen "Kinderkreuzzug" aus den "Kalendergeschichten". Der Begriff Kinderkreuzzug lässt Geschichtsbewusste an eine unselige Unternehmung des Jahres 1212 denken. Aber nicht das 13. Jahrhundert ist bei Brecht gemeint, sondern der Beginn des Zweiten Weltkrieges: "In Polen im Jahre Neununddreißig war eine blutige Schlacht. Die hatte viele Städte und Dörfer zu einer Wildnis gemacht..." 

So beginnt der Text, der den Zug von 55 umherirrenden elternlosen Kindern auf der Suche nach einem Land des Friedens beschreibt. Gawlick fügte in die Verse Brechts Zitate aus der romanisch-katholischen Totenmesse ein. Die Kinder nämlich finden kein Land des Friedens, sondern den Tod. Er vertont das in einer modernen, dennoch singbaren und auch eingängigen Musiksprache. Trotzdem eine gewaltige Leistung für die Knabenstimmen, die der Lübecker Jost Salm "trainiert". In der Propsteikirche dirigierte jetzt Jan-Hendrik Jensch die von Salm einstudierte Aufführung als Teil seines Master-Abschlusses. 

Der Knabenchor aus Dortmund hat einen außergewöhnlich kraftvollen Gesamtklang mit leuchtenden Spitzentönen. Dazu wurde bewiesen, dass sich unter den Knaben eine ganze Reihe soloverdächtiger Sopranstimmen befinden. Die mitreißenden Fortestelle beeindruckten ungemein. Aber auch das Piano erklang lupenrein. Das aufwühlende Geschehen des Kinderkreuzzuges mit dem Chor sowie dem Instrumentalensemble Ghiribizzo (Streicher, Klarinette, Sanctus-Glocken) ferner mit Dietrich Bednarz an der Orgel wurde packend umgesetzt, löste Betroffenheit und Nachdenklichkeit aus. 

Begonnen hatte der Abend mit einer Missa brevis, die der englische Komponist Benjamin Britten (1913-1976) in den fünfziger Jahren für den Knabenchor der Westminster-Kathedrale in London schrieb. Auch hierbei war der Wechsel von spannungsgeladenen Fortestellen und besinnlichen leisten Abschnitten äußerst beeindruckend. Zum Schluss erklang ein Klagelied von Dietrich Buxtehude, das dieser als Beitrag zur Trauerfeier für seinen Vater geschrieben hatte. Vorgetragen wurde es von einem Solisten des Knabenchores beziehungsweise strophenweise von Dreiergruppen der jungen Sänger. 

Jan-Hendrik Jensch leitete die Aufführung in Lübeck. Mit Umsicht und Übersicht hielt er Chor und Instrumentalisten zusammen. Eine klare Zeichengebung sorgte dafür, dass zum Beispiel die dynamischen Unterschiede der Kompositionen bestens zum Tragen kamen. Die Sicherheit und Lockerheit der Einsätze der jungen Stimmen war bei dem von Michael P. Schulz moderierten Konzert immer wieder zu bewundern. Der rauschende Beifall am Schluss war hochverdient.“ 

HL-live 9.5.2015 

Turn of the Screw in Wiesbaden

“Ausgezeichnet gelang die Besetzung der heimgesuchten Geschwister, mit Yorick Ebert (Knabenchor der Chorakademie Dortmund) und der kein Jahr älter wirkenden Sopranistin Stella An, einem glockenreinen Duo, …Das sind zweifellos Kinder, kichernde, flüsternde, keine Stephen-King-Schauerfiguren. Aber zu helfen ist ihnen dennoch nicht.“ 

Frankfurter Rundschau 4.5.2015 

„Auch die Kinder machen ihre Sache fabelhaft – Stella An als Flora und Yorick Ebert als Miles –„ 

Echo 4.5.2015 

„Yorick Ebert von den Knaben der Chorakademie Dortmund singt und spielt den Miles mit einer atemberaubenden Geradlinigkeit. Am Ende, als er den Namen seines Peinigers Quint herausgeschrien hat, bricht er tot zusammen“ 

Frankfurter Neue Presse 4.5.2015 

„Mit Bravorufen werden zudem Generalmusikdirektor Zsolt Hamar, seine Musiker und ein vorzügliches Sänger-Ensemble gefeiert. 
Ein Knabe als Star des Abends 
Der Star des Abends ist Yorick Ebert, Solist der Chorakademie Dortmund, mit blitzsauberer Knabenstimme. Der junge Mann verfügt nicht nur über alle vokalen Qualitäten für diese Partie, er meistert sie auch szenisch mit beeindruckender Sicherheit.“ 

Wiesbadener Kurier 4.5.2015 

Zauberflöte in Aix en Provence

„…viel lebendiger und mitreißender wirkten da die 23 Knaben in der Gemeinschaft mit 16 erwachsenen Tenor- und Bassstimmen. Das, was man da von den Kindern in den Chören des Volkes in der Kreuzigungsszene hörte, war engagierter und leidenschaftlicher Gesang. Und wir koloratursicher und sauber dieser Chor singt, ist immer wieder beeindruckend.“ 

RuhrNachrichten 17.4.2014 

“The three boys, named ony as solists of the Knabenchor der Chorakademie Dortmund, were big, finished performers who grandly did McBurney’s bidding of turning the purity of young boys inti instruments of the Queen of the Night’s chaos” 

Opera today 2014/7 

“… à l’ excellent. Dans cette dernière catégorie, nous avons … ou les tois Génies de Tizian Geyer, Matthias Gude-Casares et Sven Wagner.” 

hrafuaga.com /11/7/2014 

“… sont au niveau de la qualité d’ensemble, tout comme les trois garcons, solistes du choeur de garcons de l’Academie de Dortmund“ 

Destimed.fr 3.7.2014 

„Die drei endlich mal kraftvoll singenden Knaben von der Chorakademie Dortmund sind früh gealterte Kindgreise, die wie Geister in nebliger Düsternis auftauchen und verschwinden. Auch die Königin der Nacht ist eine alte verhärmte Frau im Rollstuhl.“ 

Online Musik Magazin 2014 

„Die Sänger sind auch hier durch die Bank vorzüglich… Überrascht haben die drei kleinen Solisten vom Knabenchor der Chorakademie in Dortmund. Trotz Glatze und Gehstock gebeugt hutzelig – Kinder gehören hier auch auf die Verliererseite – sind sie spitzenmäßig und wirklich singende Weltklasse!“ 

Wordpress 7/2014 

Adventskonzert der Staatskanzlei NRW

„Die „Nordwestdeutsche Philharmonie“ sorgte gemeinsam mit der Domkantorei Köln und vor allem dem Knabenchor der Chorakademie Dortmund für ein stimmungsvolles Konzert.“ 

WAZ 14.12.2014 

Johannes-Passion von J.S.Bach in Dortmund

„…viel lebendiger und mitreißender wirkten da die 23 Knaben in der Gemeinschaft mit 16 erwachsenen Tenor- und Bassstimmen. Das, was man da von den Kindern in den Chören des Volkes in der Kreuzigungsszene hörte, war engagierter und leidenschaftlicher Gesang. Und wir koloratursicher und sauber dieser Chor singt, ist immer wieder beeindruckend.“ 

RuhrNachrichten 17.4.2014 

„…viel lebendiger und mitreißender wirkten da die 23 Knaben in der Gemeinschaft mit 16 erwachsenen Tenor- und Bassstimmen. Das, was man da von den Kindern in den Chören des Volkes in der Kreuzigungsszene hörte, war engagierter und leidenschaftlicher Gesang. Und wir koloratursicher und sauber dieser Chor singt, ist immer wieder beeindruckend.“ 
„Sven Wagner war ein großartiger Alt-Solist: ausdrucksstark und sicher. Juls Serger und Tizian Geyer sangen die Sopranarien mit glockenklaren Stimmen. Großer Jubel-vor allem für den tollen Knabenchor.“  

WAZ 17.4.2014 

Oper Köln „Jakob Lenz“

„Faris Wienecke und Moritz Bouchard singen exzellent die beiden Kinderstimmen und wirken enorm bühnensicher, beides Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund.“ 

Opernfreund, 23.03.14  

Neujahrskonzert beim Regierungspräsidenten

„Schon fast vergessen und 2014 wieder zum Leben erweckt: die alte Tradition des Neujahrskonzerts des Regierungspräsidenten. Am Freitagabend fand es zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder statt und zwar in der Propsteikirche von Arnsberg, der alten Klosterkirche von Wedinghausen. Und es war ein Erfolg. Der Knabenchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund unter künstlerischer Leitung von Jost Salm brillierte und riss die Konzertbesucher von den Bänken. Höhe- und Schlusspunkt das „Surrexit pastor bonus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy – gesungen vom Knabenchor, der heute zur Spitze der Knabenchöre in Deutschland und Europa zählt. Wenn die Neujahrskonzerte des Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann weiter auf diesem Niveau in Arnsberg stattfinden, hat Arnsberg ein neues kulturelles Highlight gewonnen. Bürgermeister Hans-Josef Vogel freut sich bereits darauf und dankte Bollermann für die Initiative. Propst Hubertus Böttcher hatte zuvor die Konzertbesucher begrüßt und die Propsteikirche mit ihren kirchen- und kulturhistorischen Schätzen vorgestellt.“ 

Blickpunkt Arnsberg, 25.2.2014 

„Eine alte Tradition – ein neuer Anfang" 
"Neujahrskonzert des Regierungspräsidenten auf Spitzen-Niveau" 

"Mit dem Neujahrskonzert des Regierungspräsidenten am 21. Februar 2014 in der Propsteikirche St. Laurentius in Arnsberg ließ Dr. Gerd Bollermann eine gute alte Tradition wieder aufleben. …" 

"Dass der Regierungsbezirk auch kulturell höchstes Niveau vorzuweisen hat, bewiesen Knabenchor und Männerstimmen des Jugend-Konzertchores der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund unter der Leitung von Jost Salm und Felix Heitmann eindrucksvoll." 

"Das vielfältige und anspruchsvolle Programm von Giovanni Giorgi über Franz Schubert und Felix Mendelssohn Bartholdy bis Max Reger, perfekt vorgetragen von den erstklassig ausgebildeten Kinderstimmen, begeisterte das Publikum von der ersten Sekunde an so sehr, dass es die Chöre erst nach zwei Zugaben zu entlassen bereit war. Stehende Ovationen waren der Lohn für einen starken Auftritt und eine Bestätigung für den Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann, der seinen Gästen zu Beginn ein kulturelles Top-Produkt versprochen hatte." 

"Manchmal passt eben alles zusammen: Das Wiederaufleben einer alten Tradition, ein außergewöhnlicher Ort, viele Gäste aus unterschiedlichsten Lebensbereichen – und Darbietungen von ganz besonderer Qualität." 

"Das erste Neujahrskonzert des Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann als gelungener Auftakt für weitere Überraschungen – man darf sich schon jetzt darauf freuen!" 

www.bezreg-arnsberg.nrw.de, 25.2.2014 

Weihnachtskonzerte 2013

„Die Mitwirkung des … Knabenchores der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund erwies sich als ausgesprochener Glücksgriff. Die rund 25 kleinen Sänger sind ganz außergewöhnlich gut geschult. Ihr Leiter, Jost Salm, war … 14 Jahre lang beim „Tölzer Knabenchor“, der für besondere Güte, aber auch für ein strenges Leitungs-Regiment bekannt ist. So wundert es nicht, dass Salm mit manchmal beängstigend forderndem Dirigat aus seinen hochangespannten Sängern das Beste rausholt. Das Ergebnis war ohne Abstriche hervorragend. Das „Ave Maria“ von Gabriel Fauré gelang ebenso lupenrein, klangschön und höhensicher wie das schwierige, dreistimmige „Veni Domine“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Maria durch ein Dornwald ging“ oder „Panis angelicus“ von César Franck. 
… Einige Sänger durften sich auch solistisch erfolgreich bewähren – Humperdincks „Abendsegen“ aus Hänsel und Gretel geriet dabei zum absoluten Höhepunkt.“ 

Rheinische Post 16.12.2013 

„Vor rund 1300 Besuchern im ausverkauften Saalbau waren allerdings nicht nur die etwa 60 stimmgewaltigen Herren die „Stars" des Abends. Diese gefeierte Rolle nahmen zu Recht die Knaben der Dortmunder Chorakademie ein. Die Gruppe, die erst 2002 gegründet wurde, steht inzwischen den populären und prominenten Jung-Kollegen der Wiener Sängerknaben, der Essener Domsingknaben oder der Regensburger Domspatzen kaum nach, was Kultur, Technik, Artikulation und fröhlicher Singfreude angeht. 
Dietrich Bednarz führte die 25 Jungen, die in der Westfalen-Metropole vorbildlich betreut und ausgebildet werden, quer durch Jahrhunderte und verschiedene Stilfelder. Höhepunkt ihrer vier Auftritte war sicherlich die „Alpenländische Weihnacht", ein chorischer und solistischer Querschnitt durch die qualitätvolle Folklore dieser Dreiländer-Region, in der Deutschland, Österreich und die Schweiz aneinander grenzen. 
Aus allen diesen Völkswurzeln wird dieses Potpourri gespeist. Das solistische Potenzial wurde gerade in dieser Melodie-Reise voll ausgeschöpft. Aber auch die anderen Beiträge der Akademie-Knaben - Kompositionen von Cesar Franck, Engelbert Humperdinck, John Rutter beispielsweise - besaßen in ihrer Interpretation Ausdruckskraft und vokale Eleganz. 

WAZ 17.1.2013 

„Engelsgleich erklangen die hellen und klaren Stimmen… Vor allem die Solisten begeistern die Zuhörer mit hoher Gesangsqualität. … Einfach schön!“ 

Rheinische Post, 9.12.2013 

„… Mendelssohn setzt die besonderen Eigenschaften und Stärken eines Knabenchores in Szene: Der helle, reine und voluminöse Klang, der…hervorragend zur Geltung kommt. Mendelssohn setzt den Passagen, die den reinen Klang der Stimmen zur Entfaltung bringt, schnelle, lebhafte, sich umspielende Melodien gegenüber. Eine kunstvolle Jugendlichkeit, die die ausgereifte Präzision des Knabenchores umso beeindruckender erscheinen lässt. Der Knabenchor führt mit der Alpenländischen Weihnacht nicht nur ein konzertantes Krippenspiel auf. Das folkloristische Werk bietet den Jungen die Gelegenheit für Sologesang und ermöglicht teils verblüffende Ausdrucksmöglichkeiten: Als „Hirten“ überraschen die Sänger mit breitem Bayerisch und einer rustikalen Deftigkeit, die man vielleicht von Jungen ihres Alters, aber nicht von einem ausgebildeten Knabenchor erwarten würde. Schon wird’s gleich „dumpa“ und wieder stellt sich engelsgleicher Klang ein.“ 

NRZ, 9.12.2013 

„Man kann zuhören, wie der Knabenchor der Chorakademie an Profil und Qualität gewinnt. Beim elften Konzert (Weihnachtssingen, die Red.) … beeindruckte die hohe Klangkultur des Chors, der mit 39 Knaben und 17 tiefen Männerstimmen … eine sehr schöne Weihnachtsstimmung herbeisang. Hinter Traditionsensembles wie dem Tölzer Knabenchor oder den Regensburger Domspatzen stehen die Dortmunder Knaben nicht mehr zurück. … Wie auch die traditionellen Weihnachtslieder, die die hellen Knabensoprane und Altstimmen engelsgleich schön sangen. In wechselnden Formationen ließ Jost Salm seinen Vorzeigechor singen. Und es klang immer toll. Auf diese Jungs mit den roten Nickis mit Stadtwappen auf der Brust darf die Stadt stolz sein.“ 

RuhrNachrichten, 19.12.2013 

Konzert in Witzenhausen

„Die Liebfrauenkirche in Witzenhausen war am Samstagabend Schauplatz eines Chorkonzertes, das zu den absoluten kulturellen Höhepunkten des Jahres 2013 zu zählen ist. 
Der Knabenchor der Chorakademie Dortmund unter Leitung von Jost Salm brillierte mit einer glanzvollen und stimmgewaltigen Vorstellung. 
Bereits der Auftakt war großartig. Zwölf Knaben des Ensembles intonierten „Spiritus Domini“ von Govianni Giorgi und füllten dabei mit ihren glockenklaren und hellen Stimmen die gesamte Kirche bis in den letzten Winkel aus. 
Mit unglaublicher und gewaltiger Klangkraft setzte dann der gesamte Chor zu „Stella coeli“ (Michael Haydn) an und beeindruckte damit das fasziniert lauschende Publikum. Neben dem großen und perfekt miteinander harmonierenden stimmlichen Potential der jungen Hauptdarsteller, erstaunte auch ihre saubere Artikulation der italienischen Liedtexte. 
Zu den besonderen Momenten dieses vollauf überzeugenden Auftritts zählte der Vortrag von „Gott in der Natur“ und „Das große Hallelujah“ (beide von Franz Schubert). Die trotz ihrer Jugendlichkeit scheinbar ohne jegliche Nervosität agierenden Sangeskünstler, demonstrierten hier mit enormer Begeisterung, Hingabe, Temperament und Konzentration, dass sie in der Lage sind, auch schwierigste musikalische Anforderungen souverän zu meistern. Weitere Glanzlichter des Abends initiierte Dirigent Jost Salm immer dann, wenn er seine sich ständig abwechselnden Solisten vortreten ließ, die ihm das im Mittelpunktstehen mit prächtigen Sangesleistungen dankten.“ 

HNA, 29.11.2013  

Siegfried in Amsterdam

„Precies zoals Wagner het zich heeft voorgesteld, wordt de rol van de Waldvogel gespeeld door een jongenssopraan, de fantastisch zingende en acterende Juls Serger“ 

De Telegraaf, 02.09.2013 

„Waldvogeltje Juls Serger tuimelt, ijzingwekkend helder kwinkelerend, lendig alle kanten op en tuurt goed naar de handen van dirigent Hartmut Haenchen.“ 

Trouw, 03.09.2013 

„In sommige Ring-versies is de Vogel,…, alleen een stem. Heel zichtbaar en heel aanwezig was Juls Serger, jongenssopraan van de Chorakademie Dortmund. De elfjarige had een stralend geluid en was als Waldvogel een spierwit gekuifd vogeltje dat je in een kleiner formaat zo in de kerstboom zou hangen. Hij had flink wat te doen, ook in een uitgebreide choreographie, en beleefde zijn ‚finest moment‘ in de manier waarop hij spectaculair het podium verliet. Bijna echt vliegend.“ 

www.operamagazine.nl, 2.09.2013 

Turn of the Screw in Kassel

„ Und einfach wunderbar singen und spielen die Kinder-Darsteller, Tizian Geyer von der Chorakademie Dortmund und Mira Meske vom Kasseler Kinderchor Cantamus“ 

HNA, 17.06.2013 

„Ein ganz besonderes Lob aber haben sich die Kinderdarsteller verdient. Matthias Gude (Miles) von der Chorakademie Dortmund ist ein ungewöhnlich stimmstarker Knabensopran, obendrein darstellerisch sensibel.“ 

Göttinger Tageblatt, 21.06.2013 

„Ruhr-Parsifal“ in Dortmund

„Fabelhaft präzise und intonationsrein der Balthasar-Neumann-Chor und der Knabenchor der Dortmunder Chorakademie und die hervorragenden Blumenmädchen.“ 

„Das Wagner-Jahr hat im Dortmunder Konzerthaus seinen ersten Höhepunkt erlebt.“ 

Süddeutsche, 22.01.2013 

„Da imponierten die Blumenmädchen (vom großartigen Balthasar-Neumann-Chor) mit ihrem reinen Klang viel mehr. Hervorragend war auch der Knabenchor der Chorakademie am Konzerthaus mit zwei tollen Solisten.“ 

RuhrNachrichten, 21.12.2013 

„Ein Sonderlob für den Knabenchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund.“ 

WAZ, 21.01.2013 

„Der Knabenchor der Chorakademie Dortmund präsentiert sich hervorragend, die beiden jungen Solisten … stehen für großes Potenzial, das man in Dortmund besitzt.“ 

WA.de, 21.01.2013 

„Der Balthasar-Neumann-Chor ist nicht nur als Gesamtheit ein homogenes klangliches Erlebnis, auch diverse Soli (Ritter, Blumenmädchen) lassen aufhorchen, ebenso wie der Knabenchor der Chorakademie (Einstudierung Jost Salm), der mit glockenhellen und vor allem sehr rein intonierenden Sopranen besticht.“ 

WR Westfälische Rundschau , 22.01.2013 

Weihnachtskonzert in Dortmund

„Boygroup mit Kultstatus-Der Knabenchor der Chorakademie ist ein Schatz, auf den die Stadt sehr stolz sein kann. …die Weihnachtskonzerte der Knaben in der Petrikirche haben inzwischen Kultstatus, wie die der Domspatzen oder des Kreuzchors. … Für das „Panis Angelicus“ … möchte man die Aufnahme mit jedem Sopranstar hergeben, und auch die traditionellen Weihnachtslieder … sangen die Kinder blitzsauber, ausdrucksvoll, mit großer vorweihnachtlicher Ruhe und mit viel Seele in den schönen Stimmen.“ 

RuhrNachrichten, 07.12.2012 

Konzert für Toleranz in Dortmund

„Der Knabenchor unter Jost Salm glänzte schon hier mit seinen unbestreitbaren Stärken, dem homogenen und ausgewogenen Klang und dem starken Fokus bei präziser Artikulation. Auch die Knabensolisten (Juls Serger, Sven Wagner, Fynn Köhler) überzeugten mit ihren glockenhellen, feinen Stimmen…Ein bewegendes Konzert.“ 

Westfälische Rundschau, 02.07.2012 

„In kleiner vierstimmiger Chorbesetzung mit Solisten sang der Chor vollen Basses und kräftigen Soprans die melodisch und in der Stimmführung anspruchsvolle Bachkantate (BWV 150) souverän und intonatorisch nahezu perfekt…. Die Knaben des Chores sangen Brechts Text über Gawlicks erzählende, düstere, irre Melodien jedoch problemlos und ausdrucksstark. Dunkel und weich, gespannt, bewegt, aber auch schreiend laut, kalte und warme Gänsehaut erregend, stand dieser musikalische Meilenstein im Raum. „Ein Highlight gegen Rechts“ nannte Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann das Konzert – und Komponist Gawlick applaudierte stehend.“ 

RuhrNachrichten, 02.07.2012 

Jazz-Festival in Moers

„Tosend gefeiert wurde am Samstagabend der 1. Knabenchor der Chorakademie Dortmund beim Jazz-Festival in Moers. Die Dortmunder Knaben waren beteiligt an der Uraufführung eines Werkes von Jazz-Legende Carla Bley.“ 

Westfälische Rundschau, 29.05.2012 

Jon Lord in Hagen

„Der Zuhörer betritt mit den ersten Takten gleichsam eine Kathedrale, geführt von Glockenschlägen in Pauke, Bässen und Klavier. Die glitzernden Farben von Klavier und Harfe füllen diesen imaginären Raum und verleihen dem Satz etwas Mittelalterliches und Zeitentrücktes. Ab und an bricht ein Sonnenstrahl, symbolisiert durch überirdisch leuchtende Flötenmotive, durch die Glasfenster. GMD Florian Ludwig lässt die Partitur in einem gleichsam unendlichen, ewigen Puls atmen. Derart geborgen in einer Architektur aus purem Klang öffnen die Knaben-Solisten der Chorakademie Dortmund mit ihren zauberhaft reinen Stimmen das Tor zu einem Stück des Himmels. Der Opernchor des Theaters Hagen vertritt in bester Oratorien-Tradition dagegen die angstvolle Masse der sterblichen Menschen. Und die Solisten flehen, Ecce homo, um Erlösung: Stefanie Smits mit ihrem glühenden Sopran und Dominik Wortig mit seinem so unvergleichlich reich beseelten Tenor stehen stellvertretend für das betende Ich.“  

WAZ, 16.05.2012 

Elias, Oper Dortmund

„Der Star des Abends ist ein Junge, … Solist des Knabenchores der Chorakademie. Der junge Mann läuft allen den Rang ab. Sein Schauspiel ist das eines Alten, über den gesamten Zeitraum hochkonzentriert und fehlerfrei, intensiv und glaubwürdig. Als er auf einer Leiter steht, mit größtem Selbstverständnis, ohne altklug zu wirken, und seinen Knabensopran erklingen lässt, greift der eine oder andere Zuschauer doch unwillkürlich zum Taschentuch. Der Brillant unter den Diamanten, die an diesem Abend zu erleben sind.“ 

opernnetz.de, 06.03.2012 

„Besonders lobenswert ist auch Jules Serger, ein Solist der Chorakademie Dortmund, der als Knabe mit kräftiger, heller Stimme den aufziehenden Regen ankündigt.“ 

omm.de, 05.03.2012 

„Ein besonderes Lob verdienen sich aber auch alle anderen Solisten. Vor allem der kleine Juls vom Knabenchor der Chorakademie in Dortmund berührte mit seiner Unbekümmertheit auf der Bühne und glockenklarer Stimme dieZuschauer.“ 

Innenstadt-ostblog.de, 04.03.2012 

…. einen großartigen Knaben der Chorakademie…. 

RuhrNachrichten, 05.03.2012 

Weihnachtskonzert in Herdecke

„Am Samstag lud Herbert Kruse die Gäste auf der mit Tannenbäumen und Weihnachtssternen geschmückten Bühne noch einmal zu einer „Reise in die Welt der weihnachtlichen Musik“ ein. Auf der Bühne stellte sich mit großem Erfolg der „Knabenchor der Chorakademie Dortmund“ (Leitung Jost Salm) vor. Die knapp 50 Jungen im Alter zwischen 7 und 10 Jahren präsentierten sich im Chor und solistisch als harmonische und geschlossene Einheit. Sie bewegten sich musikalisch auf sehr hohem Niveau. Es war ein Genuss, den Knaben zuzuhören. Die Jungen stimmten mit glockenklaren Stimmen u.a. das „Lobet, Christen, Euren Heiland“ von Buxtehude an. Außerdem feierten sie eine „Alpenländische Weihnacht“ mit Liedern von „Gegrüßt seist du, Maria“ bis „Wer klopfet an“.“ 

Der Westen , 18.12.2011 

Zauberflöte Kassel

„Dem Jubel nach zu urteilen, avancieren die drei selbstbewusst und astrein intonierenden Knaben zu hessischen Publikumslieblingen.  

Die hübschen Jungen, Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, sitzen im Rahmen eines ausgedienten, schief in der Ecke gelagerten Barockgemäldes.“ 

thueringer-allgemeine , 13.12.2011 

„Dazu stehen drei kleine Knaben – adrette Kerlchen im barocken Outfit, die ganz plötzlich einem goldenen Bilderrahmen entsteigen und wunderbar singen – helfend zur Seite.“ 

Göttinger Tageblatt , 11.12.2011 

„Stars des Abends waren aber die drei wunderbaren Knabensolisten der Dortmunder Chorakademie. Sie erhielten auch den meisten Beifall.“ 

HNA, 11.12.2011 

Weihnachtsoratorium in Dortmund

„Dieser Bach wogte und bebte – wie die Körper der jungen Knaben beim Singen. Der Enthusiasmus der Kinder, sich in die Barockmusik hineinzuwerfen und sie zu leben und nicht nur zu singen, war greifbar. " 

RN Dortmund, 10.12.2011 

Weihnachtsoratorium in Bochum

„…In besonderer Gunst des Publikums stand dabei Juls Serger, der junge Sopran-Solistdes Knabenchores der Chorakademie Dortmund. Mit klarer, kraftvoll heller Stimme setzte er sich sogar gegen seine erfahrenen Sängerkollegen durch.“ 

WAZ Bochum , 06.12.2011 

Festival Klangvokal 2011

„Alte Instrumente und junge Knaben – das passt vortrefflich zusammen beim Klangvokal-Konzert in der Marienkirche. Prachtvolle italienische Vokalmusik mit blühendem Chorklang kräftigen, perfekt geschulten Stimmen war das, was die 27 Knabenstimmen in Vivaldis Gloria zum Klingen brachten. Unterstützt wurden die Kinder, die in ihren roten Knabenchor-Pullovern inzwischen ein Aushängeschild der Stadt sind, das so gut, nur noch nicht so traditionsreich wie die Kollegen aus Regensburg, Tölz, Dresden und Leipzig ist, von Tenören und Bassisten, die der Chorakademie verbunden sind.  

Ausdrucksstark im Sanctus, wendig in den Fugen und guten Solisten sangen die Knaben. Junge Solisten stellt der Knabenchor oft heraus, die sich … sicher und ausdrucksvoll vorstellen.  

RuhrNachrichten, 01.07.2011 

„Knabenchor betört mit lebendiger Sakralmusik. Für die besten Klangvokal-Konzerte muss man dieses Jahr in die Kirche gehen. … Die schnörkellos-glasklaren Stimmen der jungen Sänger mit der mitreißend schroffen Klangtextur der historischen Instrumente ein echtes Erlebnis- lebendiger hätte man italienische Sakralmusik kaum machen können.  

WR, 01.07.2011 

Festkonzert der Chorakademie

„Europas größte Singschule ist vielseitig und leistungsstark. Das bewiesen am Sonntagvormittag die drei Knabenchöre … mit einer romantischen Zeitreise.  

Der neunjährige Jules Serger aus dem ersten Knabenchor … sang ein hinreißendes Belcanto-Solo in Rossinis „La caritá“.  

Knabe aus dem Flügel 

Die jüngeren Sänger aus dem Knabenchor A überwältigten das Publikum mit ihrer großen Freude, waren eine großartige „Räuberbande“ und konnten sogar einen Knaben aus dem Flügel zaubern.  

RuhrNachrichten, 13.06.2011 

Ein anspruchsvolles Programm hatte der sehr rhythmussichere Knabenchor B zusammengestellt. Er tritt schon jetzt in die Fußstapfen des ersten, weit über Dortmund hinaus erfolgreichen ersten Knabenchors.“ 

„Weit gespannt zeigte sich dann der Knabenchor unter Jost Salm… Erstaunlich, wie sich die jungen Sänger auf die Stimmungen einstellen können. Reizend und sicher sang der neunjährige Juls Serger sein Solo-ein kleines Stimmwunder.  

Viel Beifall fanden auch die Nachwuchs-Chöre Knabenchor A und B. Erstaunlich, wie genau die kleinen Sänger ihr Metier bereits beherrschen.. 

Erstaunlich auch, wie die jungen Chöre mit Carl Orff-Kompositionen, ihren komplizierten Sätzen umzugehen verstehen: das Wessobrunner Gebet war ein großartiger Beweis von Konzentration und musikalischer Sicherheit.“ 

WR, 13.06.2011 

Sonntag aus Licht von Stockhausen in Köln

„Die vierte Szene "Düfte-Zeichen" rekapituliert noch einmal die Wochentage, acht Sänger von Hohem Sopran über Alt, Tenor, Bariton, Bass bis zur Knabenstimme (beeindruckend schön und selbstsicher Juls Serger (9) von der Chorakademie Dortmund) mit Synthesizer, Tänzern, Feuereffekten und Räucherwerk lassen die Szene zu einen außergewöhnlichem Gesamtkunstwerk verschmelzen, ebenfalls eine Lieblingsszene.“ 

Der Opernfreund, Jahrgang 37, 24.04.2011 

Eröffnungskonzert der mommenta 2011

„Ungläubiges Raunen zwischen den Stücken zeugte davon, dass einige … zwar ein gutes Konzert erwartet hatten – aber kein derart überwältigendes. Die Präzision der Sänger in der Stimmen und im Zusammenspiel, ihre Kraft und Beweglichkeit sind ein Genuss – „unglaublich“ war das meist geflüsterte Wort. Jost Salm führt seine jungen Sänger mit klarem Dirigat und lockerem Humor durch ein höchst anspruchsvolles Programm.“ 

RuhrNachrichten, 28.05.2011 

War Requiem in Dortmund

„Von gegenüber, hoch oben im dritten Rang, fließen im schlichten Rezitationsstil die Stimmen des Knabenchores der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund durch den Raum. Ein von Jost Salm einstudiertes Ensemble allererster Güte, von einer Kultiviertheit, die ihresgleichen sucht.“ 

www.opernnetz.de,  

…die Präzision des Knabenchores so fantastisch wie die der Musiker, vor allem im Schlagwerk.“ 

RuhrNachrichten, 12.05.2011 

„ Der … Chor war von überwältigender Wirkung, ebenso der Knabenchor (von Jost Salm einstudiert), der exakt und schön von der Galerie herunter tönte.“ 

WR, 12.05.2011 

The Turn of the Screw Oper Köln

„Opernliebhaber können sich auf ein Wiedersehen mit Helen Donath freuen, hinter der die übrigen Akteure, besonders Carlo Wilfart, Solist des Knabenchors der Dortmunder Chorakademie, kein bisschen zurückstehen.“ 

Evangelischer Kirchenverband , 14.02.2011 

„Für das intensive Kammerspiel braucht es natürlich erstklassige Sängerdarsteller, die hier ausnahmslos vorhanden waren. Carlo Wilfart vom Knabenchor der Chorakademie Dortmund beeindruckte nicht nur mit seinem kräftigen Sopran, sondern auch durch die musikalische Gestaltung seiner Partie und seiner bemerkenswerten Präsenz. Fast überirdisch, wie aus einer anderen Welt erklang hier sein wunderbares Lied "Malo", Ji-Hyun An als seine Schwester Flora gelang ebenfalls eine intensive Darstellung ihrer Figur.“ 

General-Anzeiger-Bonn , 14.02.2011 

„Auch gesanglich bewegt sich die Produktion auf sehr hohem Niveau. Carlo Wilfart, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund leistet als Miles sowohl stimmlich, als auch darstellerisch Großartiges. Sein kräftiger Knaben-Sopran füllt die Kirche aus und macht auf eine große musikalische Entwicklung Hoffnung. Besonders beeindruckend gelingt sein Lied "Malo" von seinem Wunsch, lieber auf einem Baum in Freiheit zu leben als ein schlechter Mensch im Unglück zu sein.“ 

Online-musikmagazin , 15.02.2011 

„Und auch die diffizile Besetzungsfrage der Kinderrollen ist großartig gelöst: Carlo Wilfart von der Chorakademie Dortmund ist als Miles nicht nur lockenköpfige Augenweide, er besticht auch durch seinen kraftvoll glasklaren Knaben-Sopran ; Ji-Hyun An aus dem Opernstudio ist ihm mit silbrigen Sopran und zierlicher Erscheinung eine ebenbürtige Schwester Flora.“ 

Kulturkenner.de, 15.02.2011 

„Die "unschuldigen Engel" Flora und Miles werden großartig von Opernstudiomitglied Ji-Hyun An und Carlo Wilfart (Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund) gegeben, erstaunlich die große künstlerische Reife der beiden, jungen Sänger.“ 

Der Opernfreund, Jahrgang 37, 11.02.2011 

Festival OrgelPlus Bottrop

„Eine geschlossene Einheit, die bestens intoniert: Junge Sänger der Dortmunder Chorakademie in der Herz-Jesu-Kirche. 

Schon viele Chöre haben begleitet und „umschmeichelt“ von der vielzitierten Königin der Instrumente – das Bottroper Festival „Orgel PLUS“ bereichert und fulminant abgeschlossen. Dieses Urteil gilt auch für den Knabenchor der Dortmunder Chorakademie, viele Jahre vorher kulturpolitisch umkämpft und diskutiert, inzwischen von allen (auch damaligen Kritikern) hoch gelobt und gewürdigt. 

Mit den ca. 30 jungen Talenten, längst gestählt durch den (oft auch solistischen) internationalen Einsatz in Oper und Oratorium, gab Dirigent Jost Salm sein Debüt bei diesem seit 23 Jahren ersten Musikolymp jeweils im Januar im Ruhrgebiet. 

Salm, 48, beim Tölzer Knabenchor lange Zeit in der Mitverantwortung, bevor er die Aufbauarbeit in Dortmund 2006 übernahm, trifft die richtige Mischung aus Drill und Enthusiasmus aus Stimmbildung und Musikverständnis. Mühelos wechseln die sieben- bis 12-jährigen Jungen die Sprache und den Stil. Sie wandern im Programm vom Barock (Buxtehude, Rathgeber) in die Gegenwart, von der Romantik (Mendelssohn-Bartholdy) zu den mystischen Franzosen (Faure, Franck), vom weihnachtlich gefärbten Volkslied aus verschiedenen europäischen Kulturen bis zur christlichen Messe (Benjamin Britten und Valentin Rathgeber). 

Immer sind sie eine geschlossenen Einheit, immer sind sie auf der Qualitätshöhe – Methodik und Pädagogik paaren sich an der Chorakademie mit der Lust am gemeinsamen Gesang, am öffentlichen Auftritt. 

Die Institution hat dokumentiert (und wird es immer wieder mit seinen unterschiedlich eingesetzten Ensembles zeigen), was unter seriöser Verantwortung und strenger Bedingung musikalisch bei der nachrückenden Generation möglich ist…einen Vergleich mit Traditionsgruppen müssen die bestens intonierenden Stimmen der Revier-Akademie nicht scheuen. Auch dank Salm. 

Er schätzt das reine, klare, deutliche Profil in den Gruppen und führt sie zu doch zu größter Homogenität zusammen. Und er holt aus den Reihen ständig neue, unverbrauchte Jung-Solisten, die sich scheinbar problemlos den (heiklen) Aufgaben stellen. Soli bei Felix Mendelssohn-Bartholdys Satz „Surrexit pastor bonus“ oder in den Messgesängen von Rathgeber beispielsweise verlangen Studium und technische Kontrolle. Die Choristen in den roten Pullis, den schwarzen Hosen und den weißen Hemden bringen diese Kompetenz mit. Das Besondere an der Akademie: Die kleinen Sänger werden nicht aus ihrem familiären und schulischen Umfeld heraus geschnitten, sondern absolvieren die (Aus-)Bildungsstufen gewissermaßen aus der Normalität bei der Entwicklung heraus. 

Das ist vorbildlich. 

Als Partner an verschiedenen Orgeln im Altarraum oder auf der Empore: Dietrich Bednarz, mehr als nur zuverlässig. Begeisterung im „vollen Haus“ in Herz-Jesu: Die Dortmunder dankten mit einer Zugabe.“ 

WAZ Bottrop, 11.01.2011 

Weihnachtsoratorium Dortmund

„Johann Sebastian Bach hätte eine große Freude am Knabenchor der Chorakademie gehabt: So, wie der Thomaskantor vor 276 Jahren sein Weihnachtsoratorium mit dem Thomanerchor aufgeführt hat, sangen rund 20 Knaben am Dienstagabend in der Petrikirche die ersten drei Kantaten. Durch eine Grippewelle war der Chor auf rund die Hälfte der Stimmen geschrumpft, aber die große Qualität der Aufführung minderte das ganz und gar nicht. 

Chorleiter Jost Salm hatte den Chor, für den Mitglieder des Kammerchors Rheine, der Chorakademie und Gäste das Fundament der tiefen Stimmen lieferten, mit dem Orchester akustisch geschickt im linken Seitenschiff platziert. Das Orpheus Ensemble um Konzertmeister Thomas Rink, der auch Orchesterdirektor der Dortmunder Philharmoniker ist, musizierte mit viel Elan und in der Lautstärke sehr gut auf die Knabenstimmen abgestimmt, auf Nachbauten historischer Instrumente. 

Auch die Sopran- und Alt-Arien sangen Knabensolisten höchst professionell, sehr sauber und mit viel Ausdruck. Juls Serger (Sopran) war ein temperamentvoller Engel, Leonard Aurisch sang die „Tochter Zion“-Arie mit einem warmen Knabenalt, und Jan Paul Albers beeindruckte in der Marien-Arie „Schließe, mein Herze“ am Schluss der dritten Kantate mit einer sicher und sauber geführten Altstimme. 

Viel Kraft hatten die Sopran- und Alt-Knabenstimmen in den Chorsätzen und Chorälen. Jost Salm schonte seinen Chor nicht, schlug rasant schnelle Tempi in den Jubelchören an, führte die jungen Sänger sicher durch die schweren Koloraturen und hatte die Chorsätze auch dynamisch sehr differenziert einstudiert. 

Bereits zum dritten Mal hat der Knabenchor Bachs Weihnachtsoratorium aufgeführt, von Jahr zu Jahr besser. Und nicht nur die Qualität , sondern auch die Freude der Kinder am Gesang und am „Jauchzen und Frohlocken“ imponierten bei dieser Aufführung tief.“ 

Ruhr Nachrichten, 24.12.2010 

„Beinahe hätte Jost Salm das Weihnachtskonzert des Dortmunder Knabenchors ausfallen lassen. Nach dem Wintereinbruch der letzten Tage lag die Hälfte der Jungs zum Konzerttermin mit Grippe im Bett, die drei Sopransolisten hatte es sogar komplett erwischt. Aber auf das jährliche Highlight verzichten wollten die Kinder auf keinen Fall und so erklang der Eingangschor „Jauchzet frohlocket“ aus Bachs Weihnachtsoratorium mit dezimiertem Chor und trotzig-scharfer Kraft in der voll besetzten St.-Petri-Kirche – als wollten sie rufen: „Jetzt erst recht!“. 

Seit drei Jahren führt Jost Salm mit dem Knabenchor der Dortmunder Chorakademie das berühmte Kantatenwerk auf und füllt damit trotz dessen Präsenz und Popularität noch eine Lücke: Sowohl die Besetzung der Chöre mit ausschließlich Jungen- und Männerstimmen, als auch die Instrumente und ihre Bauweise sind bei Salm der Zeit Bachs nachempfunden. 

Für diesen ungewohnten, aber äußerst aufregenden kammermusikalischen Ansatz war die Akustik der Petrikirche allerdings nur bedingt geeignet, Details gingen leider oft im starken Hall unter. 

Umso bestechender waren die rhythmisch schlichten Choräle, die der Knabenchor zusammen mit den Männerstimmen der Chorakademie und es Kammerchors Rheine mit anmutiger Klarheit und präzisem Einsatz in Szene setzte. 

In den Soloarien für Sopran und alt sprangen Juls Serger, Leonard Aurisch und Jan Paul Albers ein, die nicht nur souverän aushalfen, sondern den schwierigen Partien mit teils langen Atembögen und Koloraturen auch eigenes Leben einhauchten. 

Auch die beiden Profi-Solisten Andres Weller (Tenor) und Jens Hamann (Bass) überzeugten mit sonorem Ausdruck. Die Herausforderung auf historischen Instrumenten zu spielen, meisterte das Dortmunder „Orpheus Ensemble“ wie selbstverständlich; die unter Lippenakrobatik virtuosen und gleichzeitig nie aufdringlichen Naturtrompeten verdienten einen Extra-Applaus.“ 

Westfälische Rundschau, 28.12.2010 

Weihnachtskonzerte 2010

„Mit besonderem Applaus wurden die musikalischen Gäste bedacht, der knapp 30-köpfige Knabenchor der Chorakademie Dortmund (Leitung Jost Salm). Und da hatte „Edelweiß“ als Veranstalter einen wahren Glücksgriff getan. Die jungen erwiesen sich auch bei schwierigen Stücken als äußerst stimmgewaltig und musikalisch sehr diszipliniert. Mit ihren jungen Stimmen setzten die Sänger sicher einen Gegenpol zum eher traditionellen Liedgut, das „Edelweiß“ vortrug. Die Herzen der Zuhörer flogen den Knaben nur so zu. Der Chor lud das Publikum zu einer Alpenländischen Weihnacht ein, erzählte von der Geburt („O heiliges Kind, wir grüßen dich“). 

Im zweiten Teil feierte der Chor international Weihnachten…es war ein Genuss, den Gästen zuzuhören. Der kräftige Applaus des Publikums war den Jungen aus Dortmund für ihre stimmlichen Leistungen sicher.“ 

WAZ Herdecke, 18.12.2010 

„Knabenchor aus Dortmund bezauberte beim Konzert in der Wiesenkirche. 20 kleine Jungen sangen „Süßer die Glocken nie klingen“ und den 700 Gästen in der Wiesenkirche und den 300 000 vor den Fernsehschirmen ging das Herz auf. Ja, so muss sich der Advent, so muss sich Weihnachten anhören: Hell, klar, rein und hoch über all dem grauen und Bösen dieser Welt schwebend. Manch einer bekam da Gänsehaut und die Jungs in den roten Pullovern waren wieder die heimlichen Stars beim Weihnachtskonzert des Landes in der Wiesenkirche.  

Der Knabenchor der Dortmunder Chorakademie hatte schon einmal - vor vier Jahren - die Zuhörer bezaubert…so hatten sich WDR und Staatskanzlei offenbar auf bewährte Kräfte und wirkungsvolle Beiträge verlassen.“ 

Soester Anzeiger, 01.12.2010 

„Der Knabenchor der Chorakademie der Chorakademie Dortmund gab ein Konzert in der katholischen St. Remigius-Kirche. Eine Delegation von 45 Chorknaben im Alter von acht bis zwölf Jahren stimmte den Zuhörern am 4. Advent auf die Weihnacht ein. Zu hören waren nicht nur traditionelle Weihnachtslieder wie „Es ist ein Ros entsprungen“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“, sondern auch europäische wie auch alpenländische Lieder zur Weihnachtszeit. In diese Kategorien gehörten Stücke wie „Bajuschki baju“ oder „Wer klopfet an?“. 

Erstaunlich, mit welcher Inbrunst die kleinen Künstler ihren Gesang präsentierten. Selbst die schwierig zu singende Motette „Veni Domine“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy gelang ihnen fehlerfrei. 

Unter der Leitung von Jost Salm zeigte sich, auf welch hohem Niveau sich die Leistungen dieser stimmbegabten Knabenbewegen. Und dass sie auch noch Freude an ihrer Arbeit haben, war den Gesichtern anzusehen. 

Das gemeinsam gesungene „O du fröhliche“ sollte eigentlich das Ende des Konzertes sein, doch das Publikum entließ die kleinen Sänger nicht ohne Zugabe. Diese gaben sie dann aber auch nur zu gern mit „Jingle Bells“. KH 

Ruhr Nachrichten, 24.12.2010 

Mahlers 8. in Bielefeld

Einen Gänsehautmoment beschert der „Accende“-Fortissimo-Bittruf, die dem die beiden aus Oratorienchor, Musikverein, Universitätschor und Opern- und Extrachor gebildeten Gemischten Chöre erstmals vom Knabenchor verstärkt werden. Die kernige Präzision der bestens eingestellten jungen Stimmen verleihen dem Chorklang den einen oder anderen Grad mehr an Aussage-Dringlichkeit. 

Neue Westfälische, 12.07.2010 

Zauberflöte Schlossfestspiele Sondershausen

Top-Knaben… Stimmlich glänzend vorbereitet waren die drei Solisten der Chorakademie Dortmund als die drei Knaben… 

Thüringer Allgemeine, 28.06.2010 

Die Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, welche die drei Knaben spielten, …hatten ihre Sache großartig gemacht und bekamen zu Recht fast den heftigsten Applaus. 

Kyffhäuser NACHRICHTEN, 26.06.2010 

Die Acht- bis Zehnjährigen haben ein beachtliches Stimmvolumen und brauchen sich auch in der darstellerischen Kunst nicht zu verstecken. Man spürt, dass sie gern auf der Bühne stehen, dass Musik und Gesang bereits ihr Leben erfüllt. 

nnz-online, 18.06.2010 

Day of Song mit BVB-Legende Sigi Held

Keine Überzeugungsarbeit mussten Held und Co. beim Knabenchor der Chorakademie Dortmund leisten. Die neun bis 13-jährigen Künstler boten eine kurze Kostprobe ihres Könnens, das sie bereits in Konzertsälen in New York, Berlin und vielen anderen Städten präsentiert hatten, stilecht mit BVB-Schals um den Hals und begeisterten innerhalb weniger Minuten die Zuhörer. 

Stadt-Anzeiger , 05.02.2010 

Weihnachtsoratorium 2009

An der Darbietung seines Weihnachtsoratoriums …. hätte auch Johann Sebastian Bach selbst seine Freude gehabt. Der musikalische Leiter Jost Salm hatte mit dieser Besetzung sowie mit der Auswahl der Knabensolisten eine außerordentliche gute Wahl getroffen. Er leitete den Chor in straffer Rhythmusgestaltung. 

RuhrNachrichten, 28.11.2009 

Chorakademie bemüht um ursprüngliches Klangbild von Bachs Weihnachtsoratorium. Der Knabenchor brillierte. 

WAZ, 28.11.2009 

Wir fahren nach Berlin

Großer Erfolg für Jost Salm und seinen Knabenchor an der Chorakademie: Seine Jungs besetzen künftig die Rolle der „Drei Knaben“ in der Zauberflöten-Inszenierung der Deutschen Oper Berlin. 

RuhrNachrichten, 08.09.2009 

„Chichester Psalms“ in Dortmund

„Besonders beeindruckt waren viele Zuhörer von dem jungen Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, Benedykt Koslowski“ 

RuhrNachrichten, 08.09.2009 

„Gerontius“ von Elgar in Münster

„Das letzte Amen gehört den Knaben der Chorakademie Dortmund, die als Engelsstimmen von der Orgelempore zwitschern, bevor Gerontius Traum mild und leise verhaucht.“ 

Westfälische Nachrichten, 18.05.2009 

„Sommernachtstraum“ von Mendelssohn in Dortmund

„Musikalisch gesehen ist der Abend schon eher ein Highlight: Zum einen sind da der Knabenchor der Chorakademie, der gut vorbereitet seinen Part gestaltet…“ 

Der Westen, 27.05.2009 

Zur Opern-Gala von „Tosca“ in Dortmund

„…und ganz großes Lob gebührt dem leider nicht namentlich erwähnten Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund. Selten hat man das Lied des Hirten so ergreifend, so belcantistisch schön zu Ohren bekommen.“ 

Der Opernfreund, 30.05.2009 

Zauberflöte bei den Schlossfestspielen in Schwerin

„…die fabelhaften drei Knaben sehen in ihrem weißen Flausch aus wie aus der Muppetshow…“ 

Welt online, 29.06.2009 

„Hervorragend sangen und spielten die drei Knaben vom Knabenchor der Chorakademie Dortmund.“ 

Schweriner Volkszeitung, 28.06.2009 

Weihnachtskonzert im Saalbau Bottrop

„Das Publikum feierte den Knabenchor aus Dortmund…Dirigent Jost Salm animierte die rund 25 … Jungen mit den „Engelsstimmen“ … zu einem beglückendem Auftritt. Das Auditorium feierte die Gäste aus der Westfalen-Metropole.“ 

WAZBottrop, 15.12.2008 

Weihnachtskonzert in Dortmund

Tatsächlich: Das Weihnachtskonzert der Knaben von der Chorakademie … bot starke Mannschaftsleistung und großes Solistenkönnen. … Erst seit neun Monaten proben die „Knaben A“ zusammen. Sie haben unter Leiter Jost Salm schon erheblich an Stimmvolumen und Gestaltungskraft gewonnen. … Die „Knaben B“ sind schon ein Jahr länger im Geschäft und übernehmen bereits schwierigere Aufgaben. Ihnen war der Applaus genauso gewiss wie dem Prunkstück der Chorakademie, dem Konzertchor. … Dass die Chorakademie einen Schatz birgt, mit dem Dortmund auch im Kulturhauptstadt-Jahr-2010 glänzen wird, davon dürften … alle Besucher überzeugt sein." 

RuhrNachrichten, 20.12.2008 

„Besuch aus der „Champions-League“ der deutschen Knabenchöre hatten Gastgeber … ihrem Publikum versprochen. Der gern benutzte Vergleich aus der Fußballwelt hinkte ausnahmsweise mal nicht. 

Zauberflöte Dortmund

„Famos sind auch die drei Knaben (Carlo Wilfart, Jan Paul Albers und Lukas Weyergraf sind Solisten der Dortmunder Chorakademie), die von den Balkonen oder von der unverkleideten Hebebühne (eine Anspielung auf das barocke Maschinentheater) singen.“ 

www.omm.de, 14.12.2008 

„Hervorzuheben an sängerischen Leistungen sind Carlo Wifart, Jan Paul Albers und Lukas Weyergraf als Knabensolisten.“ 

www.theaterdo.de, 16.12.2008 

„Und auch musikalisch ist es in dieser alles andere als zauberhaften Produktion nicht zum Besten bestellt. Ausnahme sind die Philharmoniker im erhöhten Graben unter Leitung des mit Freude und Temperament dirigierenden Ekhart Wycik und die drei Knaben der Chorakademie (Carlo Wilfart, Jan Paul Albers und Lukas Weyergraf) im Anzug auf dem Balkon.“ 

RuhrNachrichten, 14.12.2008 

Das Weihnachtsoratorium im Originalklang

„Wie sich das angehört haben mag, als Bach mit seinen Thomanern die Kantaten des Weihnachtsoratoriums aufführte, zeigte der Knabenchor der Chorakademie unter Leitung von Jost Salm am Donnerstagabend in der Nicolaikirche. Es war die erste Aufführung der drei ersten Kantaten mit einem NRW-Knabenchor, aber es war nicht nur ein historisches, sondern auch ein musikalisch sehr bemerkenswertes Ereignis.  

Den 32 vortrefflich vorbereiteten Knaben in den Sopran- und Altstimmen stellte Salm 16 erwachsene Tenöre und Bässe sowie das auf alten Instrumenten musizierende Orpheus Ensemble um Konzertmeister Thomas Rink zur Seite. 

Sicher und sauber gesungen. Weich und schlank klang der Knabenchor schon im straff geführten „Jauchzet frohlocket“. Mehr kindliche Freude klang aus den Chören, deren schwere Koloraturen die Knaben mit bewundernswerter Sicherheit meisterten. Man hörte den kleinen Kerlen, die auch Solisten der Sopran- und Alt-Arien bzw. Duette waren, an, wie viel Kraft eine solche Aufführung kostet.  

Mutig und mit sicheren, sauberen Stimmen sangen die Kinder diese Partien – wenngleich ganz anders als man sie im Ohr hat. Das „Bereite dich, Zion“ war bei Marc Schneider (Alt) eine forsche, kraftvoll gesungene Aufforderung. Benedykt Koslowski war ein Engel, dessen große Freude die Hirten wohl noch schneller zur Krippe eilen ließ.  

Vorzügliches Ensemble. Eine Mutter hätte das Schlaflied fürs Kind wohl etwas leiser gesungen als Fabian Tingelhoff, aber kaum inniger und so sauber in den tiefen Lagen. Tillman Stanke fand in seiner Altarie in der dritten Kantate eine bewundernswerte Ruhe, und Carlo Wilfart setzte sich im Duett mit Bassist Ulf Bästlein hervorragend durch. Der Bass-Bariton passte mit seiner nicht zu schweren Stimme wie auch Tenor Christian Fliegner als Evangelist vorzüglich in dieses Ensemble. 

Mit Ovationen feierte das Publikum die Aufführung – der Knabenchor ist auf dem Weg, mit den berühmten Vorbildern aus Tölz, Regensburg, Wien und Leipzig gleichzuziehen.“ 

RuhrNachrichten, 29.11.2008 

Die Weihnachts-CD

„Süßer die Knaben nie singen. Der Knabenchor der Chorakademie bietet auf einer neuen CD jetzt das Vergnügen für jedermann … Gesungen von glockenhellen Stimmen … . gefühlvoller schreitet Maria kaum durch einen Dornwald … Ein Spitzenensemble … das hört man auch in den vielen solistisch besetzten Liedern, die in reizvollen und schweren Sätzen erklingen.“ 

RuhrNachrichten, 27.11.2008 

Konzert im Bürgersaal im Rathaus Dortmund

„Diszipliniert und stimmlich gut geschult präsentierten … sich … die knapp 40 jungen Sänger. Selbstbewusst sangen die Kinder … auch die Soli. Kraftvoll, lebendig und frisch klang das Mendelssohn-Werk, sehr schön eingebunden in den Klang waren die Soli in dem Fauré-Satz. Noch bemerkenswerter waren die Chorleistungen in den kleiner besetzten Werken wie der Buxtehude-Kantate, in der nur 14 Stimmen die Koloraturen sangen. Die drei Knaben aus Mozarts „Zauberflöte“ sind Paraderollen der Solisten des Chors. In wechselnden Besetzungen sangen sie alle drei Auftritte – und die Pamina gleich mit. 

RuhrNachrichten, 04.09.2008 

„Pelléas et Mélisande“ mit den Bochumer Symphoniker

Besondere Aufmerksamkeit verdiente Carlo Wilfart. Der Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund hielt Stand neben den Profis. Sie alle erhielten großen Applaus. 

RuhrNachrichten, 09.06.2008 

Herzzerreissend waren die Auftritte von Carlo Wilfart, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, in der Rolle des Yniold. 

WAZ, 09.06.2008 

Premiere „Unter Eis“ in Frankfurt am Main

…und Carlo Wilfart von der Chorakademie Dortmund ist ein eindrucksvoller Knabensopran, der das Kind im Manne repräsentiert. 

Frankfurter Rundschau, 04.06.2008 

Schlicht ergreifend gerät dem Inszenierungsteam die Schlussszene mit dem Knabensopran (Carlo Wilfahrt) aus der Chorakademie Dortmund. Er erkennt in dem symbolschwangeren Wasserbassin im Bockenheimer Depot als Kindergeschäftsmann, dass „das Leben, das vor mir liegt", schon tausendmal gelebt wurde. 

Frankfurter Allgemeine, 04.06.2008 

Ein solcher ist der klagende Schlussmonolog des Kindes (lupenrein intoniert von einem Knabensolisten der Chorakademie Dortmund), der seine Einsamkeit und Trostlosigkeit zwischen Computern und Fernsehern beschreibt: »Ich habe nichts mehr zu erwarten, mein Leben ist schon verplant. Ich gebe euch mein Leben, und ihr macht eine leere Stelle daraus.« 

Giessener Allgemeine, 04.06.2008 

Festkonzert 2008

„Stark vertreten waren … auch die Knabenchöre, die den berühmten Vorbildern aus Tölz oder Regensburg dicht auf den Fersen sind. Erst Ostern gegründet wurde der Knabenchor A, der ansteckende Fröhlichkeit in seinem Rumpelstilzchen-Lied versprühte. Die munteren Jungen vom Knabenchor B fütterten Omas Pudel humorvoll mit Apfelstrudel und bewiesen Temperament in den spielerischen Einlagen. Im Knaben-Konzertchor werden die Kinder offenbar bestens stimmlich geschult. In Mendelssohns „Sommernachtstraum“ hörte man das besonders gut.“ 

RuhrNachrichten, 13.05.2008 

Gustav Mahlers „Klagendes Lied“

„Zwei junge Talente aus Dortmund unterstützen Bochumer Symphoniker“ 

RuhrNachrichten, 07.04.2008 

„Vier erwachsene Vokalsolisten und zwei tolle Stimmen des Knabenchors der Chorakademie Dortmund (Carlo Wilfart und Laurenz Derksen) wechselten sich ab mit einem perfekt einstudierten, rund 160-köpfigen Chor aus dem Philharmonischen Chor Bochum und zwei Budapester Vokalensembles.“ 

RuhrNachrichten, 07.04.2008 

„Die schwierige Partie … wurde von zwei Solisten des Knabenchors der Chorakademie Dortmund übernommen: Extrajubel!“ 

WAZ, 06.04.2008 

„Weihnachtskonzert der Chorakademie im Konzerthaus Dortmund“

„Den ersten Teil des Freitagskonzertes bestritten die Knabenchöre unter Jost Salm und Dietrich Bednarz. Mit klaren Stimmen bewältigten diese kleinen Sänger ihre Aufgabe: zum Teil recht anspruchsvolle Weihnachtssätze aus verschiedenen Ländern und natürlich auch die bekannten Weihnachtslieder, die das Publikum hören will: „Es ist ein Ros entsprungen“, „O du fröhliche“, „Stille Nacht“.“ 

WAZ/Westfälische Rundschau, 17.12.2007 

„Die Leistungschöre [Knabenchöre, Jugend-, Opern- und Sinfonischer Chor] eröffneten das große Sängerfest am Freitag und zeigten die hohe Qualität ihrer Ensembles.“ 

Ruhr Nachrichten, 17.12.2007 

“Ecce cor meum” von Paul Mc Cartney

„Eine eigene Klangfarbe brachte der von Jost Salm gründlich vorbereitete und kultiviert singende Knabenchor der Chorakademie Dortmund ein.“ 

Westfälische Rundschau, 29.10.2007 

„Eine ereignisreiche Musik mit gewaltigen, eindrücklich dargebotenen Tutti-Passage […] und mit zu Herzen gehenden Melodien.“ 

Siegener Zeitung, 29.10.2007 

RuhrTriennale 2007 - „Unter Eis“

…bis am Ende der Mann ausgelöscht ist, und nur noch das Kind (der wunderbare Knabensopran Carlo Wilfart) übrig bleibt… 

Süddeutsche Zeitung, 10.10.2007 

Sie überzeugen ebenso wie ein grandioser Knabensopran aus den Reihen der Dortmunder Chorakademie. 

Westfalenpost, 30.09.2007 

Festkonzert

Was ein "Leistungschor" ist, demonstrierte der Knabenkonzertchor, der mit Johann Strauß "Rosen aus dem Süden" überreichte und hinsichtlich Klangfülle und Intonation keine Wünsche offen ließ. 

WAZ, 13.06.2007 

Kiel - Britten: The Turn of the Screw

„Ausdrucksstark der Knabensopran von Johannes Becker in der Rolle des Miles." 

Opernwelt, 01.06.2007 

Voller Erfolg für Brittens große „Geisteroper“

„Getragen wird sie von dem Knabensopran Johannes Becker (Miles) aus der Chorakademie Dortmund mit stimmlichem Glanz und erstaunlicher Bühnenreife." 

Lübecker Nachrichten, 06./07.05.2007 

Teufelsaustreibung geht unter die Haut

„Und Daniel Karasek fasziniert und beglückt mit seiner ersten Operninszenierung [The Turn of the Screw] als Generalintendant in Kiel." „[...] Miles (Johannes Becker mit himmelsklarem Knabensopran)... “ 

Welt, 01.05.2007 

Voran mit Glockenklang

„Mit Solocello, chinesischen Glockenspielern nebst Glocken aus Wuhan, mit dem immer wieder famosen Kinderchor der Chorakademie Dortmund [Mädchenchor, Opernkinderchor und Knabenchor]." 

WAZ, 27.04.2007 

Revier ist um eine erstklassige Konzerthalle reicher

„Der virtuos eingesetzte Solocellist Claudio Bohórquez und drei versierte Kinderchorgruppen [Mädchenchor, Opernkinderchor und Knabenchor, Tan Dun-Symphony] der Chorakademie Dortmund komplettierten das große Ensemble." 

Ruhr Nachrichten, 27.04.2007 

Große Bühne

„Der Knabensopran sang den zweiten Satz von Leonard Bernsteins „Chichester Psalms“. […] Er war sehr sicher. Ohne Fehler absolvierte er seinen Vortrag – tosender Applaus und nach dem Ende des Konzerts großes Lob von Sloane: Fabian habe den Psalm noch nie so schön gesungen. Fabian Tingelhoff und Marco Hegener stehen stellvertretend für das ungemein schnell steigende Niveau des Knabenchors. Gerade seit Jost Salm, der vom Tölzer Knabenchor nach Dortmund kam, im Frühjahr seine Arbeit aufnahm.“ 

WAZ, 04.01.2007 

Ein Marsch aufs neue Jahr

„Ganz vorn stand aber die eigentliche Hauptperson: Neben Dirigent Steven Sloane war es der Sopransolist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund.“ 

Ruhr Nachrichten, 01.01.2007 

Sogar Engel sangen mit

„Und der Knabenchor setzte nicht nur mit roten Nickis, sondern auch mit seinem glockenhellen Gesang im Zyklus „Weihnachten in den Bergen“, Händels „Halleluja“ und einem Echogesang mit Solisten im Foyer Farbtupfer in dem festlichen und sehr abwechslungsreichen Programm dieser schönen Konzertreihe.“ 

Ruhr Nachrichten, 18.12.2006 

Weltstar Adorf setzt Glanzlicht – Adventskonzert Genuss für Auge und Ohr

„Der Knabenchor der Chorakademie Dortmund begeisterte unter der Leitung von Jost Salm mit seinen Darbietungen. Die glockenklaren Stimmen zauberten vorweihnachtliche Stimmung in die Wiesenkirche.“ 

Westfalenpost, 10.12.2006 

Knabenchor in Mölln

„Am 7. Oktober begeisterte der Knabenchor schon sein Publikum in der Lübecker Marienkirche. Denn der Knabenchor ist zurzeit auf Reisen, um das Weihnachtsprogramm einzustudieren um die Heimat ihres Chorleiters kennenzulernen.“ 

Büchener Anzeiger, 10.10.2006 

Knabenchor sang Hymnen der Hockey-WM

„Höhepunkt war jedoch das Singen der deutschen Nationalhymne nach dem erfolgreich absolvierten, spannenden Endspiel.“ 

Westfälische Rundschau, 21.09.2006 

Großen Respekt für diesen Knabenchor

O-Ton des Bundesinnenministers Dr. Wolfgang Schäuble: „Wo haben Sie [der Oberbürgermeister von Mönchengladbach] denn so einen tollen Knabenchor her, der sogar die indische Nationalhymne so toll singen kann […], großen Respekt für diesen Knabenchor.“ 

Reportage des WDR zur Hockey-Weltmeisterschaft, 06.09.2006 

Knaben singen auch indische Nationalhymne

„Dass der Knabenchor der Chorakademie auch die indische Nationalhymne beherrscht, davon konnten sich die Besucher der „RheinOperMobil“ in Düsseldorf überzeugen. […] Zuvor war die „Elitetruppe“ aufgetreten: Solisten des Knabenchors unter Jost Salm sangen die „Drei Knaben“ aus Mozarts „Zauberflöte““. 

WAZ, 02.09.2006 

Salm gibt Knabenchor neuen Schwung

„Nach vierzehnjähriger Tätigkeit beim Tölzer Knabenchor wechselte Jost Salm im Februar zur Chorakademie Dortmund. Er soll den Chor neu strukturieren.“ 

Ruhr Nachrichten, 18.03.2006 

04.02.2017

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