Pressestimmen

 was bewegt und begeistert

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Gabriel Böer…

…was een uitstekende Yniold.

Ruhrtrienale 2017: Pelléas et Mélisande
Leidmotief
27.08.2017

Herrlich…

…der kleine Moritz Bouchard als Kind Yniold

Ruhrtrienale 2017: Pelléas et Mélisande
RP Online
21.08.2017

Wundervoll…

Moritz Bouchard als Golauds Sohn Yniold.

Ruhrtrienale 2017: Pelléas et Mélisande
Zeit Online
30.08.2017

…verrät unterdrückte Aggression…

…unter väterlicher Verantwortung. Die Hand rutscht ihm aus. „Vati, du tust mir weh“, singt Moritz Bouchard mit klarem, aber zerbrechlichem Knabensopran…

Ruhrtrienale 2017: Pelléas et Mélisande
FAZ
19.08.2017

…eines fantastischen Ensembles,

…das Sara Mingardo als Geneviève, Caio Monteiro als Arzt und Moritz Bouchard als Golauds Sohn Yniold vervollständigen…

Ruhrtrienale 2017: Pelléas et Mélisande
Osnabrücker Zeitung
19.08.2017

Moritz Bouchard…

…begeistert als Yniold mit heller Stimme…

Ruhrtrienale 2017: Pelléas et Mélisande
Online-Musikmagazin
30.08.2017

Dafür ist Julius Röttger…

…(Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund) in der Rolle des Fjodor schon jetzt ein kleiner Star und vermag sowohl stimmlich als auch mit Bühnenpräsenz gehörig zu punkten. Bravo!

Deutsche Oper Berlin - Boris Godunow (2. Aufführung)
Neuer Merker
29.06.2017

Und wenn Boris Godunow…

…zum Schluss tot am Boden liegt und der Prätendent seinem Söhnchen Fjodor (Philipp Ammer in einem tollen Kindersolo) das Messer an die Kehle setzt, hat sich der Kreis der Geschichte geschlossen.

Deutsche Oper Berlin - Boris Godunow
BZ
18.06.2017

Bereits ganz sicher auf der Bühne…

…bewegte sich mit feiner Stimme Philipp Ammer von der Chorakademie Dortmund als Fjodor.

Deutsche Oper Berlin - Boris Godunow
Der Opernfreund
18.06.2017

Zum großen klanglichen Antipoden…

…der Bässe wird die Stimme eines Kindes. Den Godunow-Junior Fjodor nicht als Hosenrolle zu besetzen, sondern mit einem Knabensopran von der Chorakademie Dortmund hat eine starke Wirkung. Der junge Philipp Ammer macht das ganz hervorragend auf dieser großen Bühne, in diesem riesigen Saal. Man hört in seiner Stimme das Echo des ermordeten ersten Zarewitschs. Hoffentlich hat der Junge eine gute psychologische Betreuung, nachdem er sich zu später Stunde schließlich selbst die Kehle durchschneiden lassen muss. Den Opernabend rundet diese grausige Schlusspointe ab. So dreht sich der Kreisel stringent im Kreis.

Deutsche Oper Berlin - Boris Godunow
Hundert11
19.06.2017