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Diverse Konzerte und Auftritte

Mahlers dritte Sinfonie überwältigte in Dortmund

Es war eine großartige Leistung der 108 Musiker, der 31 Sänger des Knabenchors der Chorakademie und der 46 Frauenstimmen des Opernchors und des Kammerchors de TU Dortmund.

Mahler 3. Sinfonie Konzerthaus Dortmund
Ruhrnachrichten
05.07.2017
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Nagano lässt die Musik atmen…

…, er trägt die Sänger durch den Abend mit seinen Gesten. Sie danken es ihm, darstellerisch wie stimmlich. Ob der Knabensolist der Chorakademie Dortmund als Yniold oder Wolfgang Schöne als Golauds Großvater Arkel, souverän singen sie ihre spröden Partien – Kantilenen gibt es nicht in dieser Oper.

Pélleas et Mélisande
Hamburger Abendblatt
08.01.2016
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Es gehörte zum Charme der Aufführung…

…, dass die neun bis zwölfjährigen Jungen gar nicht erst versuchten, in andere Rollen zu schlüpfen, sondern Wort und Musik mit kindlichem Nachdruck verkündeten. Das Wort spielte eine wesentliche Rolle bei Salms Interpretation des Oratoriums. Das brachte die Aufführung zur Geltung, dank eingängiger rhythmischer Strukturen, transparenter Sing- und Spielweise sowie ausgefeilter Artikulation. Das Orpheus Ensemble Dortmund, spezialisiert auf historische Instrumente, schuf ein weiches Klangbild mit federnden Tönen. Bei dem prächtigen Eingangschor setzte es Glanzpunkte, ohne das „Jauchzet, frohlocket“ mit Pauken und Trompeten zu überfrachten.

Weihnachtsoratorium
Werner Anzeiger
04.12.2015
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Die Super-Stars des Abends…

… traten als letzte auf: Der Nachwuchsknabenchor des Knabenchors der Chorakademie Dortmund unter der Leitung von Dietrich Bednarz mit Dimitri Batinovski am Flügel sang eine Reihe von Volksliedern mit perfekter Intonation, mühelosem Aufstieg in leuchtende Himmelhöhen, weiten Spannungsbögen und deutlicher Aussprache bis zum Schluss-T. Auch Solisten ließen sich hören, so in „Ich bin ein Musikante und komm aus Schwabenland“ mit der Wiederholung „Wir sind die Musikanten…“ Hier wurde das Musizieren auch szenisch dargestellt, z. B. das Klimpern auf dem Klavier auf den Text: „Tapp I do a bissla na“ und das Streichen des Kontrabasses tief gebückt: „Da unten rum, da sieht man nix“.

Italienisch und Spanisch floss den Kindern bei zwei Volksliedern wie Honig von den Lippen. Tanzlieder von Carl Orff faszinierten durch rhythmisches Klatschen zu unterschiedlichem Melodie-Rhythmus. Das Publikum war hingerissen, und der Applaus schwoll zu Orkanstärke an. Den Text der letzten Strophe des Bergwerkslieds „Glückauf, Glückauf“ als Zugabe „Denn wir tragen das Leder vor dem Arsch bei der Nacht und saufen Schnaps“ haben wir aber in der Schule nicht gelernt!“

Konzert Nachwuchschor
WAZ
27.06.2016
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