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Wunderbar…

… meisterte ebenfalls der junge Kim Benedikt seine Aufgabe.

Liebe stirbt nie – Das Phantom II
Letzebuerger Journal
20.10.2015
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Unter dem Dirigat von Bernhard Volk…

… brillierten neben einer Riege namhafter Solisten, die hier nicht individuell gefeiert werden sollen, (weil die Mehrfachbesetzungen verständlicherweise wechseln) mit nicht weniger als 28 neuen Songs über zwei Teile verstreut, für die auch mehrere höchst originelle Sänger engagiert wurden wie etwa der Solist des Knabenchores Dortmund, Kim Benedikt als Gustave.

Liebe stirbt nie – Das Phantom II
dpa
20.10.2015
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Nagano lässt die Musik atmen…

…, er trägt die Sänger durch den Abend mit seinen Gesten. Sie danken es ihm, darstellerisch wie stimmlich. Ob der Knabensolist der Chorakademie Dortmund als Yniold oder Wolfgang Schöne als Golauds Großvater Arkel, souverän singen sie ihre spröden Partien – Kantilenen gibt es nicht in dieser Oper.

Pélleas et Mélisande
Hamburger Abendblatt
08.01.2016
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Es gehörte zum Charme der Aufführung…

…, dass die neun bis zwölfjährigen Jungen gar nicht erst versuchten, in andere Rollen zu schlüpfen, sondern Wort und Musik mit kindlichem Nachdruck verkündeten. Das Wort spielte eine wesentliche Rolle bei Salms Interpretation des Oratoriums. Das brachte die Aufführung zur Geltung, dank eingängiger rhythmischer Strukturen, transparenter Sing- und Spielweise sowie ausgefeilter Artikulation. Das Orpheus Ensemble Dortmund, spezialisiert auf historische Instrumente, schuf ein weiches Klangbild mit federnden Tönen. Bei dem prächtigen Eingangschor setzte es Glanzpunkte, ohne das „Jauchzet, frohlocket“ mit Pauken und Trompeten zu überfrachten.

Weihnachtsoratorium
Werner Anzeiger
04.12.2015
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Die Super-Stars des Abends…

… traten als letzte auf: Der Nachwuchsknabenchor des Knabenchors der Chorakademie Dortmund unter der Leitung von Dietrich Bednarz mit Dimitri Batinovski am Flügel sang eine Reihe von Volksliedern mit perfekter Intonation, mühelosem Aufstieg in leuchtende Himmelhöhen, weiten Spannungsbögen und deutlicher Aussprache bis zum Schluss-T. Auch Solisten ließen sich hören, so in „Ich bin ein Musikante und komm aus Schwabenland“ mit der Wiederholung „Wir sind die Musikanten…“ Hier wurde das Musizieren auch szenisch dargestellt, z. B. das Klimpern auf dem Klavier auf den Text: „Tapp I do a bissla na“ und das Streichen des Kontrabasses tief gebückt: „Da unten rum, da sieht man nix“.

Italienisch und Spanisch floss den Kindern bei zwei Volksliedern wie Honig von den Lippen. Tanzlieder von Carl Orff faszinierten durch rhythmisches Klatschen zu unterschiedlichem Melodie-Rhythmus. Das Publikum war hingerissen, und der Applaus schwoll zu Orkanstärke an. Den Text der letzten Strophe des Bergwerkslieds „Glückauf, Glückauf“ als Zugabe „Denn wir tragen das Leder vor dem Arsch bei der Nacht und saufen Schnaps“ haben wir aber in der Schule nicht gelernt!“

Konzert Nachwuchschor
WAZ
27.06.2016
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Vokal bewegt sich die Produktion…

… auf hohem Niveau. Die anspruchsvolle Knabenrolle des Miles ist mit Jonas Hübner glänzend besetzt.

Turn of the screw
DerWesten
11.09.2016
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Der kleine Bruder…

… Miles, wie Flora mit hellblonder Perücke ein wenig puppenhaft, scheint davon unberührt. Alternierend besetzt durch Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, singt und spielt an diesem Premierenabend Julius Röttger bravourös mit sehr sicher geführtem Knabensopran und beeindruckender Souveränität.

Turn of the screw
Online Music Magazin
11.09.2016
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Die herausragenden Besetzungen…

… der Kinderrollen hingegen sind Früchte einer gelungenen Nachwuchsförderung im Ruhrgebiet. … Die drei noch viel jüngeren Knaben, die abwechselnd den Miles singen (Julius Röttger bei der Premiere), sind Zöglinge der Chorakademie.

Turn of the screw
Ruhr Nachrichten
14.09.2016
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Die beiden Kinder…

… immer wieder zu rhythmisch plumper Bewegung angehalten, tragen Blondperücken, eine Idee, zu welcher die Regisseurin durch den Film „Das Dorf der Verdammten“ (1960) angeregt wurde. Diese Parallelisierung ist nicht ohne Reiz, intensiviert die geisterhaften Konturen der Oper aber nur wenig. Der Knabendarsteller des Miles, JULIUS RÖTTGER , wirkt durch diese Maskerade sogar regelrecht anonymisiert. Gesanglich ist er freilich superb. Bei den anderen für die Folgevorstellungen anvisierten Mitgliedern des Knabenchores der Chorakademie Dortmund (welcher schon anderswo Interpreten für die Miles-Partie stellte) mag sich der visuelle Eindruck vielleicht ändern.

Turn of the screw
Neuer Merker
10.09.2016
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Flora und Miles…

… die Kinder kommen in blonden Perücken daher – wie aus dem Dorf der Verdammten entsprungen. Man wartet förmlich auf das Aufblitzen der stahlblauen Augen. Judith Caspari (Mitglied des Jungen Ensembles am Gelsenkirchener Theater) und Julius Röttger (vom Knabenchor der Chorakademie Dortmund) machen ihre Sache ganz hervorragend und changieren gekonnt zwischen Unschuldslämmern und kleinen Teufeln…

Turn of the screw
theaterpur.net
10.09.2016
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