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Die drei Knaben-Schweinchen…

… sind in Dortmund mit Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund – Joshua Kahnefeld, Vincent Schwierts, Nick Esser – ideal besetzt.

Zauberflöte Dortmund
Ruhrbaron
27.11.2017
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Transparent und textverständlich…

… bis in die Nebenstimmen sind vor allem die Ensembles ein musikalischer Genuss. Ein besonderes Lob gilt den drei Knaben Joshua Krahnefeld, Vincent Schwierts und Nick Esser, die meisterlich auch die schwierigen, polyphonen Partien darbieten.

Zauberflöte Dortmund
Klassik.com
29.11.2016
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Ein Dortmunder Sängerknabe

… mit Gold in der Kehle stimmt am Ende das „Dona nobis pacem“ an.

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“
Frankfurter Allgemeine
18.01.2017
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Ein toller Auftritt…

… gelang dem Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund.

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“
Augsburger Zeitung
15.01.2017
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Überragend…

… Marlies Petersen (Sopran) als neurotisch überspannte Liebende und ihr solistischer Widerpart Thomas E. Bauer (Bariton), der als changierender Fremdling die angedeutete Szenenfolge durchstreift. Die Chor-Kohorten – Staatsopernchor, Audi-Jugendchorakademie, Alsterspatzen – wie auch der Dortmunder Sopranknabe und das erzählende Kinderpaar trugen entscheidend zum Gelingen des großen Abends bei.

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“
Welt.de
16.01.2017
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So lässt er am Schluss…

… im fünften Teil die Kinder die Bitte um Frieden formulieren. „Dona nobis pacem“, singt ein Knabensopran, was dem leider ungenannten Solisten eines Knabenchors aus Dortmund in ganz berührender Weise gelang. Und weil dieser Frieden nur eine Hoffnung ist, bleibt der Schlussakkord unaufgelöst.  Zu Recht gab es frenetischen Jubel für dieses beeindruckende Werk.

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“
Bachtrack
15.01.2017
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Jetzt setzte zusätzlich Gabriel Böer…

… Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, anrührende Akzente („Entzündet Liebe, wo Finsternis regiert!“).

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“
Der Opernfreund
16.01.2017
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Alle agierten fabelhaft…

… auch die beiden Kinder, die die biblische Erzählung sprachen. Herausragend der Knaben-Sopran, der am Ende Widmanns Botschaft „Entzündet Liebe, wo Finsternis regiert!” verkündete, nachdem der Kinderchor erst noch ein wüstes Alphabet unseres aktuellen Vokabulars – von apple über download und fake bis zum Schuldenschnitt – ins Publikum geschleudert hatte.

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“
dpa
14.01.2017
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Entzündet Liebe, wo Finsternis regiert…

… hat der faszinierend gute Knabensopran Gabriel Böer zu singen. Kinder, die Menschen also, die die Zukunft gestalten, lässt Jörg Widmann diese kluge Botschaft verkünden. Hätte er sie doch bloß nicht mit so viel Pathos und so vielen Anleihen bei seinen großen Komponisten-Kollegen verpackt. Wie auch immer, am Ende gibt es stürmischen Beifall, und das zurecht für das souveräne Philharmonische Staatsorchester unter Kent Nagano.

Elbphilharmonie Hamburg „Arche“
NDR.de
14.01.2017
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